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Stand 13. Mai 2021:

Liebe Patientinnen und Patienten,

Bitte schreiben Sie eine email  nach Möglichkeit NICHT außerhalb der Sprechstundenzeiten, an Wochenenden oder Feiertagen, ich schaffe es sonst nicht, alles rechtzeitig zu bearbeiten.

Logistik und Ablauf für Ihren Impftermin.

Über den Zeitpunkt Ihres Termins und die Art des Impfstoffs mache ich mir bei jedem einzelnen Patienten sehr sorgfältig Gedanken, wäge Vorerkranungen und das familiäre und berufliche Umfeld ab. Lassen Sie sich bitte auf jeden Fall impfen, nicht nur für Sie selbst, sondern auch für ihre Familien und Freunde und letzlich für alle.

Die Logistik, die Terminierung und die Auswahl welcher Impfstoff wann und für wen, sind mir ein wichtiges Anliegen. Ich möchte so effektiv und schnell wie möglich für Sie arbeiten. Die Bürokratie wurde aber leider nicht gerade vereinfacht. Daher hier nun eine Reihe von wichtigen Punkten, die ich Sie bitte, zu beachten.

  1. Impfungen und die Sprechstunde laufen parallel. Bitte halten Sie Ihren Impftermin möglichst minutengenau ein. Nicht viel früher oder später kommen, sonst kommen die Arbeitsabläufe durcheinander und es stauen sich Sprechstunden- und Impfpatienten.
  2. Wünschen Sie beim Impftermin noch ein ärztliches Gespräch,  teilen Sie uns das bitte unbedingt vorher per email oder Anrufbeantworter mit !
  3. Leider weiß ich bis auf weiteres erst jeweils am Montag Nachmittag, ob die Impfstoffe, die ich bestellt habe, auch tatsächlich ankommen (dies betrifft sowohl die Menge als auch den Hersteller). Aufgrund der sich dadurch immer wieder ändernden Rahmenbedingungen kann es also vorkommen,  dass ich Ihren Impftermin auch einmal sehr kurzfristig zeitlich verschieben muss, sowohl nach hinten als auch nach vorne. Behalten Sie daher bis zu Ihrem Termin Ihr email-Postfach und diese Seite im Auge.
  4. Auch in den Hausarztpraxen muss zunächst noch  weitestgehend priorisiert werden. Daher kann ich bei Ihrer Impfanfrage leider keine speziellen Zeitwünsche berücksichtigen. Ich terminiere zunächst vorsichtig, um später keine Absagen machen zu müssen. Ich bitte Sie da um Ihr Verständnis. Wie oben schon erklärt, sobald genug Impfstoffe da sind, werde ich Termine auch vorziehen, die bei der ersten Vergabe möglicherweise nun erst im Juli liegen.
  5. Bitte Ihren Impfpass mitbringen ! Falls Sie keinen besitzen, stellen wir eine Impfbescheinigung aus.
  6. Bei Terminabsage Ihrerseits bitte rechtzeitig Bescheid geben, damit die Dosis anderweitig verimpft werden kann.
  7. Der Termin zur Zweitimfpung wird direkt bei der Erstimpfung vereinbart.
  8. Eine „spontane“ Impfung ohne vorherige Terminierung können wir, solange keine ausreichenden Impfstoffmengen bereit stehen, nicht anbieten.

Bitte schauen Sie bis zum Impftermin regelmäßig in Ihr email-Postfach und auf diese Seite. Evtl. muss ich in Abhänhigkeit von Lieferungen und Priorisierungen Termine auch einmal kurzfristig ändern. Ich bitte Sie da um Ihr Verständnis.

„Geimpft in den Sommer“ mit AstraZeneca,  Kapaziäten für die KW 19 und 20 vorerst ausgeschöpft !

Bitte zunächst bis zur nächsten Woche keine weiteren Impfanfragen, ich werde den Feiertag und das Wochenende brauchen, um die bisherigen zu sortieren und zu terminieren ! Für die KW 20 sind bereits alle Kapaziztäten, die ich anbieten kann, ausgeschöpft. Ab kommendem Montag kann wieder für die KW 21 angefragt werden. Ich bitte um Ihr Verständnis, da ich dies tatsächlich alles allein organisiere, könnte sich auch einmal eine Verzögerung oder ein Fehler einschleichen.

Die bundesweite Impfkampagne hat dank der Aufhebung der Priorisierung und Freigabe von Astra ab dem 18. Lebensjahr deutlich an Fahrt aufgenommen innerhalb weniger Tage. Sehr gut ! So scheint es epidemiologisch durchaus realistisch, das wir bereits Ende Juli Deutschland zum „Tag X“ gebracht haben, wo ALLE ein Impfangebot hatten, sprich wir die ersehnte Herdenimmunität erreicht haben. Auch ich werde mich weiter daran beteiligen und kommenden Dienstag und Mittwoch den ganzen Tag durchgehend impfen. Männer ab dem 18. Lebensjahr und Frauen erst ab dem 45. Lebensjahr, wäre meine Einschränkung. Jeder Impfling kann wie gehabt bzgl. der Nebenwirkungen beim Impftermin gern mit mir sprechen, aber die Entscheidung über den Impfabstand, den müssen Sie selbst treffen. 4, 8 oder 12 Wochen ? Hier heißt es, möchte ich schneller grundimmunisiert sein und die damit verbundenen Freiheiten genießen oder ist es mir wichtiger, einen höheren Wirkgrad bei der Grundimmunisierung zu haben ? Zur Entscheidungshilfe hier einmal eine anschauliche Grafik.

Zusätzlich sollten die Astra-Impflinge bedenken, das es „Schwierigkeiten“ mit dem Hersteller gibt, die Verträge der EU sind gekündigt und im „worst case“ ist eine Auffrischung im August nicht mehr möglich, weil keine Dosen für die Zweitimpfungen geliefert werden. Ich schlage vor, die 2.Impfung spätestens bis Ende Juli durchführen zu lassen.

Für alle bereits Astra-1.-geimpften gilt, schreiben Sie mir bitte eine email, wenn Sie den Abstand zur 2. Impfung verändern möchten.

Für den Rest des Monats überwiegend nur die Zweitimpfungen Biontech möglich, „Ü-60“ zumindest in meiner Praxis vorerst nur noch Astra.

Aufgrund der neuen Empfehlungen und der äußerst schweren Liefersituation des Impfstoffes von Biontech-Pfizer (Comirnaty) muß ich leider erneut Impftermine ändern. „Ü-60“-Patienten kann ich vorerst entsprechend der Empfehlung nur noch AstraZeneca anbieten. Natürlich mit der Ausnahme, ich habe aufgrund von Vorerkrankungen dagegen abgewogen. Im Moment wird die deutschlandweite Impfkampagne leider ziemlich ausgebremst durch Terminabsagen und Ablehnungen vom AstraZeneca-Impfstoff. Wir kommen dadurch weder in der Astra- noch der Biontechgruppe weiter. Bitte vertrauen Sie mir als Ihrem Hausarzt und denken Sie neben der weltweiten Lage auch an die Normalität, die wir alle zurückhaben wollen. Ziel ist, Ende Juli den Tag X in Deutschland erreicht zu haben, wo jeder Erwachsene ein Imopfangebot hatte. Zusammen schaffen wir das ! Ich setze Sie keinem Risiko aus und impfe Sie nur mit Astra, wenn ich mir sicher bin.

In den nächsten beiden Wochen soll es wohl so sein, das ich größtenteils mit den nötigen Zweitimpfungen beliefert werde, es ist also möglich, das ich Termine zur Erstimpfung in der nächsten Woche verschieben muß. Sicher weiß ich es erst, wenn der Lieferant Montag nachmittags da ist. Diese Unsicherheit bei der Planung kostet mich genausoviel Kraft wie Sie, wir können nur hoffen, das es bald verlässlicher wird.

Alternative Impfzentrum: Die Verteilung der Impfstoffe läuft ja immer noch deutlich zugunsten der Impfzentren. Patienten, die impfberechtigt sind, könnten alternativ auch dort mit einem Attest von mir einen Impftermin anfragen.

 

Coronavirus-Impfverordnung angepasst

Die Coronavirus-Impfverordnung (ImpfV) ist angepasst worden und tritt mit Wirkung zum 8. März in Kraft.

Neuerungen sind unter anderem, dass keine Altersbegrenzung, bezogen auf den Impfstoff von AstraZeneca, mehr genannt wird. Ebenso soll bei den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer und Moderna der Abstand zur Zweitimpfung von sechs Wochen ausgeschöpft werden.

Aktualisierter Stufenplan zur Impfpriorisierung

Link zur Datei

 

 

Link zu Faktenblättern zu den Impfstoffen und des Stufenplans

Faktenblatt zur Covid-19-Impfung mRNA (PDF)
Faktenblatt zur Covid-19-Impfung Vektor (PDF)

 

 

Link zur Fragen und Antwortseite des BMG

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung.html

 

 

Link zur Impfterminnummer 116117

https://www.116117.de/de/corona-impfung.php

 

 

Ärztliches Zeugnis ?

Auch Patienten mit bestimmten Vorerkrankungen können sich zu einem späteren Zeitpunkt gegen das Corona-virus impfen lassen. Sie benötigen als Nachweis ein ärztliches Zeugnis, falls sie nicht schon aufgrund ihres Alters Anspruch auf die Impfung haben sollten.

Dies betrifft die Personengruppen, die in den Paragraphen 3 Ziffer 2 und 4 Ziffer 2 der Corona-Impfverordnung genannt sind:

Personen mit Adipositas (BMI über 30); chronischer Nie-renerkrankung; chronischer Lebererkrankung; Immun-defizienz oder HIV-Infektion; Diabetes mellitus; Herzin-suffizienz/Arrhythmie/einem Vorhofflimmern/einer ko-ronaren Herzkrankheit oder arterieller Hypertension; zerebrovaskulären Erkrankungen oder Apoplex; Krebser-krankungen; COPD oder Asthma bronchiale; Autoimmunerkrankungen oder rheumatischen Erkrankungen).

 

 

In folgenden Fällen ist keine Impfung möglich:

Wie bei allen Impfungen gibt es Fälle, bei denen aus medizinischen Gründen keine Impfung möglich ist: z.B. bei einer akuten Erkrankung mit Fieber. Oder wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe überempfindlich reagieren.

Während einer Schwangerschaft und in der Stillzeit wird die Impfung derzeit nur nach individueller Risiko-Nutzen-Abwägung empfohlen.

 

 

Kinderkrankengeld für das Jahr 2021 deutlich ausgeweitet:

Nach der neuen Regelung kann jeder Elternteil 20 statt bisher 10 Krankentage (Alleinerziehende 40 statt 20 Tage) zur Betreuung eines oder mehrerer Kinder bis zu zwölf Jahren beantragen. Der Anspruch gilt auch dann, wenn das Kind zwar nicht krank ist, aber aufgrund der geschlossenen Schulen/KiTas zu Hause betreut werden muss. Die Regelung gilt rückwirkend zum 5. Januar.

Wer hat Anspruch?

Anspruchsberechtigt sind gesetzlich versicherte, berufstätige Eltern, die selbst Anspruch auf Krankengeld haben und deren Kind gesetzlich versichert ist. Voraussetzung ist auch, dass es im Haushalt keine andere Person gibt, die das Kind betreuen kann.

Wie muss der Anspruch nachgewiesen werden?

Muss ein Kind aufgrund einer Schul- oder Kitaschließung zu Hause betreut werden, genügt eine Bescheinigung der jeweiligen Einrichtung, wenn die Krankenkasse eine sol-che verlangt. Ist das Kind krank, muss der Betreuungsbedarf gegenüber der Krankenkasse wie bisher mit einer Bescheinigung vom Arzt nachgewiesen werden.


Bitte nutzen sie zur Zeit aufgrund der Coronapandemie auch alle meinen „kontaktlosen“ Angebote. Per E-Mail, per Anrufbeantworter und per Videosprechstunde (Anfragen ebenfalls per E-Mail: info@ihr-hausarzt-buende.de).

Dr. med. Karl-Heinz Wendlandt & Team